Sven van Thom

Spucke in die Spree – Video

09.09.2021

Hurra, es ist vollbracht! Mit „Spuckepack – Neue Kinderlieder“ gibt’s ab sofort den Nachfolger von „Tanz den Spatz“ als CD, Download oder im Streaming. HIER findet Ihr ein paar Links, mit denen Ihr zu den wichtigsten Anbietern kommt.

Ganz besonders freue ich mich über das Video von „Spucke in die Spree“:

Regisseur Martin Carolus Zillmann, der auch schon beim Video zu „Ich tanz den Spatz“ die Finger im Spiel hatte, hat aus einer relativ einfachen Idee was sehr Schönes gezaubert, wie ich finde. Die Kinder sehen echt nach Spaßhaben aus, die Zeitlupen sind herrlich, und mein ehemaliger Kneipenchor-Kollege Victor glänzt in einem Kurzauftritt als glücklicher Tourist.

Und als wäre das nicht schon genug der guten Nachrichten, steht schon jetzt der Kinderlieder-Sampler „Unter meinem Bett – Das Weihnachtsalbum“ im Handel, wofür auch ich wieder einen Song beisteuern durfte: „Zu Weihnachten, da wünsch‘ ich mir“. Heiligabend ist dieses Jahr schon mal gerettet!

Zudem werde ich in Kürze bei zwei „Unter meinem Bett“-Live-Shows mit dabei sein: am 02. Oktober in Bremen und am 03. Oktober in Frankfurt (Main). Beide Events finden Open Air statt. Find‘ ich gut!

„Spuckepack“ kommt!

22.08.2021

Halli Hallo!

Das Warten hat ein Ende! Also, fast!

Am 10. September erscheint endlich mein neues Kinderlieder-Album. „Spuckepack“ heißt es, und neben den beiden Hits „Dein Papa kann nicht kochen“ und „Mit Büchsenschuhen im Hopserlauf“, die Ihr vielleicht schon von den letzten beiden „Unter meinem Bett“-Platten kennt, gibt es darauf 12 neue Songs zu bestaunen.

Sie erzählen unter Anderem von der „besten Oma der Welt“, vom besten Frühstück der Welt („links ’ne Cola, rechts ein Eis“), von professioneller Schluckauf-Beseitigung, von einem Flo, der einen Elefanten bis nach Bagdad trägt (und wieder zurück), von einer fast zehn Meter großen Mama und von der Entdeckung des Jahres: „Angeberwasser“. Irre!

Und natürlich wird der Frage nachgegangen, ob es einen noch ungeeigneteren Ort zum urlauben gibt als die Ostsee. Soviel sei verraten: Ja, den gibt es!

Apropos „Urlaub“: Das Lied „Wenn wir nochmal in Urlaub fahren“ gibt es ab sofort als Download und im Streaming auf den üblichen Diensten zu hören. Der Song kommt etwas melancholisch daher und erinnert mich an das Ende der großen Sommerferien. Der Großteil des Albums ist jedoch eher lustig und flott geraten – lasst euch also nicht vom Urlaubs-Blues in die Irre führen!

Wieder einmal hat sich der unvergleichliche Mawil dazu überreden lassen, das CD-Cover zu gestalten. Und ich finde, beim Booklet hat er sich diesmal sogar selber übertroffen. Bis Ihr das in den Händen halten dürft, dauert’s allerdings noch ein paar wenige Wochen. Vorbestellen dürft Ihr es natürlich trotzdem gerne jetzt schon hier!

Bis zum 10. September gibt es nun an jedem Freitag einen neuen Song im Streaming (bei Apple Music, Spotify & Co.) zu hören. Und zum Albumrelease wird dann auch endlich ein neues Video zu sehen sein. Aber dazu später mehr.

Vorfreudige Grüße, Euer Sven

Video „Sie ist immer noch hier“

06.02.2021

Da ist es nun, das neueste Video, für das ich mich so richtig in Schale geworfen habe. Mit 3-Wochen-Bart und Corona-Frisur:

Und damit ist es auch endlich soweit: Am 5. Februar 2021 wurde mein neues Album, „Liebe & Depression“ veröffentlicht und ist seitdem als CD, Download und im Stream zu bekommen. Durch die ganzen Interviews und Album-Besprechungen kommen gerade täglich weitere Leute auf meine Patreon-Seite und werden Teil der Community, was mich natürlich besonders freut.

Und HIER könnt Ihr den viertelstündigen Beitrag über mich und mit mir bei rbb ZiBB nachholen zu schauen, falls Bedarf besteht.

Video „Ich bin nicht die, die weint“ – Making of Albumcover

29.01.2021

Hier könnt Ihr das Video zum Albumtrack „Ich bin nicht die, die weint“ anschauen. Die Künstlerin Anita Scheiner, die ich mit der Gestaltung und Herstellung des Kissens beauftragt habe, welches nun das Cover meines neuen Albums „Liebe & Depression“ ziert, hat den gesamten Arbeitsprozess gefilmt und mir diesen Clip daraus gezaubert. Wahnsinn, was für eine kleinteilige Arbeit das Sticken doch ist! Und wie super es geworden ist!

Das Lied habe ich übrigens nicht selber geschrieben – es ist sozusagen ein Coversong. Und zwar von der Songwriterin Ina Simone Mautz, die mir bereits vor Jahren bei den Lieder „Ach, Liebe“ (vom Album „Ach!“, 2012) und „Cowie Harpendale“ (vom Album „Tanz den Spatz – Kinderlieder“, 2018) textlich unter die Arme gegriffen hat. „Ich bin nicht die, die weint“ wird dieses Jahr 18 Jahre alt, und selbst meine Aufnahme davon dürfte bereits seine 10 Jahre auf dem Buckel haben. Allerdings hatte ich es zuvor allein auf meiner Bandcamp-Seite veröffentlicht. Zu „Liebe & Depression“ hat es aber so gut gepasst, dass es nun endlich auch einen gebührenden Platz auf einem meiner Alben gefunden hat.

Apropos Ina: Wenn sie nicht gerade Lieder schreibt, dann rezensiert sie Platten für das Rolling Stone Magazin. In ihrer Funktion als Musikjournalistin hat sie mich zum neuen Album interviewt. Die Herausforderung dabei war, eine professionelle Distanz zu wahren, obwohl sie mich so gut kennt, dass sie sich die meisten Fragen wahrscheinlich längst selbst hätte beantworten können. Vorsicht: Es ist sehr, sehr ausführlich geworden! Hier geht’s zum Interview!

Video zu „Danke, gut“

09.01.2021

Da ist es nun endlich, das Video zu „Danke, gut“, der ersten Singleauskopplung aus meinem neuen Album, „Liebe & Depression“ (erscheint am 05.02.2021 bei Loob/Alive). Nie zuvor habe ich eine solche Materialschlacht durchstehen dürfen, denn die Clips, die mir zugeschickt wurden, machten es von Tag zu Tag schwieriger, mich in meinem Videodatei-Ordner noch zurecht zu finden. Aber ich will nicht jammern. Ganz im Gegenteil! Bedanken möchte ich mich:

Tausend Dank an alle, die mich mit ihren Videos versorgt haben. Mit kleinen und goßen Dingen, die sich drehen. Mit Clips, in denen sie sich selbst gefilmt haben, während sie rotierend mein Lied in die Kamera sangen. Einige haben sich wirklich die Mühe gemacht, den gesamten Text auswendig zu lernen und mir somit genügend Schnittmaterial zu produzieren, dass es ein Leichtes war, die Länge des gesamten Liedes zu füllen. Was für eine Wahnsinnsarbeit! Umso schäbiger fühle ich mich im Nachhinein, dass jede*r nur für wenige Sekunden zu sehen ist – obwohl dies ja von Anfang an der Plan war.

Besonderer Dank gebührt der Musikfersehen-Legende Markus Kavka. Auch Markus hatte sich ursprünglich die Mühe gemacht, sich beim Drehen zu filmen, stellte aber schnell fest, dass diese Karaoke-Performance nicht unbedingt zu seinen Stärken zählt. Schön, dass er sich stattdessen zur An- und Abmoderation hat überreden lassen!

„Danke, gut“ erscheint in Kooperation mit Freunde fürs Leben, einem Verein, der sich darum bemüht, die Themen Depression und Suizid eine angemessene Plattform zu geben und öffentlichkeitswirksame Aufklärungsarbeit zu leisten. Auf ihrer Website findet Ihr Informationen, wohin Ihr Euch wenden könnt, wenn das destruktive Gedankenkarussell einmal nicht aufhören will, sich zu drehen: www.frnd.de

Ich hoffe, Ihr findet das Musikvideo ebenso super wie ich. Für mich ist es ein Beweis dafür, dass es sich doch sehr lohnen kann, andere um Hilfe zu bitten – eine Disziplin, in der ich lange nicht besonders gut war, und erst im vergangenen Jahr hat mich die Betätigung auf Patreon diesbezüglich etwas entspannter gemacht.

Was das Planen neuer Live-Termine angeht, bin ich weiterhin noch sehr vorsichtig. Im Sommer werden Kollege Gotti und ich erst einmal die Tiere streicheln Menschen-Auftritte vom letzten Jahr nachholen. Die Termine findet Ihr HIER. Drückt uns allen die Daumen, dass sie diesmal auch stattfinden können.

Jetzt fiebre ich erst einmal der Album-Veröffentlichung im Februar entgegen und hoffe, „Danke, gut“ macht Euch schon mal Lust auf mehr!

Hier könnt Ihr den Song plus B-Seite, „Berlintourist im Winter“, streamen oder herunterladen:

Danke, gut bei Spotify

Danke, gut bei Apple Music

Danke, gut bei Amazon

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